Schuleundcomputer
5. Juli 2011 Hinterlasse einen Kommentar
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Computer und Internet in der Grundschule – T. Seidel
5. Juli 2011 Hinterlasse einen Kommentar
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26. Januar 2012 Hinterlasse einen Kommentar
Das Internet-ABC bietet eine Zusammenstellung von Lernsoftwareangeboten (Online/Offline) mit Bewertung, Kommentar und Link. Hier können auch Eltern stöbern oder Lehrkräfte können dieses Liste an Eltern weitergeben.
26. Januar 2012 Hinterlasse einen Kommentar
In der Badischen Zeitung erschien ein Artikel über Lern-Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche mit LernApps. Insgesamt aus meiner Sichtweise etwas negativ. Klar sollte aber sein, dass man Lernen nicht einfach so passend programmieren kann. LernApps sollten meiner Meinung nach vor allem zwei Punkte unterstützen:
1. Das richtige Werkzeug bieten zum Lernen. Z.B. ein Karteikarten-System, in dem man die benötigten Vokabeln zum Lernen selbst eintragen und dann automatisch abfragen und sortieren lassen kann.
2. Nachschlage und Sammel-Funktion. Z.B. Mathematische Formeln können zentral verfügbar sein oder Lern-Inhalte lassen sich per elektronischer “Zettelbox” sammeln, aufheben und später weiter benutzen.
Zum Artikel:
26. Januar 2012 Hinterlasse einen Kommentar
Die “digitale Gesellschaft” hat eine Broschüre herausgegeben, in der für Entscheidungsträger in Politik und Gesellschaft in verständlicher und kurzer Form die wichtigsten Begriffe der Internet-Technologie erklärt werden. Wie funktioniert persönlich individualisierte Werbung? Was ist eine IP? E-Mail-Sicherheit Suchmaschine benutzen,… Was ist cloud-Computing…? Die meisten Themen werden mit anschaulichen Grafiken und nicht mehr Text als einer DIN-A-4-Seite beschrieben.
8. Januar 2012 Hinterlasse einen Kommentar
Im Unterricht stellt sich immer wieder die Frage nach möglichen Leistungsdifferenzierungen beim Einsatz von Arbeitsblättern. In den gekauften Kopiervorlagen gibt es noch zu selten differenziertes Material (also ein “normales” AB mit viel Text und komplexer Aufgabe und ein “einfaches” AB mit weniger Text, in einfacher Sprache und mit einfachen Aufgaben ABER zum gleichen Thema!).
Schon etwas “älter” ist das Programm “ZARB”. Seit den letzten updates sind einige interessante Funktionen hinzu gekommen. Nach der Installation kann man damit in Word oder OpenOffice arbeiten. Per Menübefehle macht es aus einem Text einen Lückentext nach eigenen Vorgaben der Lehrkraft, “schüttelt” Wörter und Sätze und hat noch viele andere Funktionen.
Eine kostenlose 30-Tage-Demoversion hilft bei der möglichen Kaufentscheidung. http://www.zarb.de.
Eine ähnliche Software ist Lingofox. Lingofox ist eigenständig und hat etwas weniger Funktionsumfang, lässt sich aber bei den einfachen alltäglichen Aufgaben-Umformungen ebenso schnell einsetzen. LingoFox erstellt nach den Eingaben der Lehrkraft pdf-Dateien mit Aufgaben und dazu noch Lösungsblätter, mit denen dann die Schüler/-innen auch selbstständig arbeiten können. www.lingofox.de
7. Januar 2012 Hinterlasse einen Kommentar
Um nur mal eine kurze Textinformation (website-URL, Benutzername, Kennwort) zu verschlüsseln, braucht es nicht viel Aufwand. Mit dem kostenlosen Steganos LockNote kan man kurze Textinfos bequem verschlüsseln, OHNE ein Programm auf dem PC installieren zu müssen. Die LockNote-Datei wird geöffnet und bietet ein Textfenster. Hier können die Daten eingetragen werden (oder einfügen aus Zwischenablage). Per Speichern ist es dann sicher verschlüsselt. Der Text wird als exe-Datei gespeichert. Wird er zum Öffnen doppelt angeklickt, erscheint die Passwortabfrage, eingeben, offen und fertig. Ideal für “zwischendurch”. Ganze Dateien (wie Word-Docs. usw.) lassen sich aber damit nicht verschlüsseln. Siehe dazu AXCRYPT hier im Blog…
2. Januar 2012 Hinterlasse einen Kommentar
In den Schulen müssen die IT-Geräte inventarisiert werden. Das ist eine “Daueraufgabe”, weil immer wieder neue oder gebrauchte Geräte hinzukommen und alte aussortiert und zum Recycling gegeben werden. Man kann sich lange damit beschäftigen, wie man inventarisiert. Da von Dienststellen in den letzten Jahren immer andere Eigenschaften der Geräte abgefragt wurden, muss man als Schule hier eine passende Linie finden. Außerdem soll es ja praktikabel sein im Alltag. Dafür gibt es sicherlich mehrere Lösungen. Jede/r ITB muss sehen, wie Aufwand, Nutzen und Pflicht sich hier sinnvoll umsetzen lassen. Man kann es natürlich auch anders machen, es sind nur Vorschläge aus meiner Praxis.
Jedes Gerät hat eine dauerhafte Nummer.
Jeder PC, TFT, Beamer, interaktive Tafel bekommt dauerhaft eine Nummer (z.B. Schulkürzel PC 0010). Man kann einen vierstelligen Zahlenbereich wählen, so dass z. B. alle PC 0100 bis vielleicht 0178 sind; alle TFT 0300 bis vielleicht 0382 usw. So kann man neue Geräte an die alten per Nummer anhängen. Ein neuer PC wird dann also “0179”. Die Nummern sind nicht zum schnellen Durchzählen gedacht, sondern zum unverwechselbaren Registrieren. Denn die PC-Namen sind nicht dauerhaft. Gerätenummern sind nicht immer vorhanden und je Geräteherkunft auch von unterschiedlicher Länge.
PC-Namen variieren von Zeit zu Zeit
Die Namen der PC im PC-Raum gehen vielleicht rundherum im Raum (1- 27), die PC in den Klassen werden nach Raumnummern benannt usw.. Das ändert sich ja bei Wegnahme von Geräten oder Neuaufstellung. Wie beschrieben: Die Gerätenummer bleibt IMMER gleich.
IP-Nummern variieren von Zeit zu Zeit
Ebenso ist die IP-Nummer nicht dauerhaft. Das System muss über längere Zeiträume mehrfach überdacht oder angepasst werden (neue Räume, alte werden umgewidmet, Räume mit speziellem IP-Bereich…).
Liste führen
Wer es gerne mag, legt sich eine Excel-Tabelle an. Es geht aber auch mit Word-Tabellen: eine für PC, eine für Monitore, eine für Beamer. Die kann man bequem ausdrucken und bei der Inventur durchs Haus tragen und mit dem Stift ausfüllen, später dann am PC übertragen.
In der Liste kann man wichtige Daten eintragen, ja nach “Geschmack”: (Beispiele in Klammern dahinter)
Schul-Nummer (MMG PC 0123), CPU (1,8 GHz), RAM (2,0 GB) DVD (ja/nein), Betriebssystem (XP, Win2000), Gerätenummer des Herstellers/Lieferanten (wenn vorhanden), Herkunft (Edu 2003, Edu 2006, Spende, Etat der Schule…), seit wann (Nov. 2010) , Office (Microsoft, OpenOffice), Dr. Kaiser (drive, Karte), IP-Nummer (Xx.XX.X.XXX), Name im Netzwerk (PC-203) und vielleicht noch anderes. Die Herkunftsangabe ist wichtig, damit man nachweisen kann, wo die gelieferten Geräte “geblieben” sind.
Um den tatsächlichen Bestand von Lieferungen nachzuweisen, sollten die Gerätenummern eingetragen werden. So kann man “zeigen”, dass alle Edu 2003-PC vom ITDZ noch im Gebrauch sind.
Schriftband statt Klebeschildchen
Ein Schriftbanddrucker z.B. von Brother mit verschieden großen Ausdruckmöglichkeiten tut hier Wunder. Die Klebestreifen halten sehr gut, sind dauerhaft gut lesbar, farblich zu differenzieren, schmale Bänder mit 9 mm oder breite mit 18 mm tun hier ihren Dienst. Ich “notiere” so auch Stammdaten (CPU, RAM, IP) am Gerät selbst (brauche es dann nicht anzuschalten um nur schnell mal zu schauen). Mit gelbem Schriftband schreibe ich immer an die PC den Namen (PC-21) und an den dazugehörigen Monitor auch (Bildschirm 21). So wissen die Schüler, welcher PC zu welchem Monitor gehört. Für die anderen Angaben (IP, RAM…) nehme ich weiße Bänder mit schwarzer Schrift und drucke kleiner aus.
Interaktive Whiteboards
Unsere SMART Boards haben am Gerät eine Nummer von SMART, die wir auch brauchen für eventuellen (seltenen) Support. Die bekommen natürlich auch eine Schulnummer.
Aus”buchen”
Einige PC sind natürlich immer in Reparatur, stehen in der Werkstatt zur Problembehandlung usw. Die sollten dann auch in der Liste vermerkt werden (“Ort/Raum”), wenn sie längere Zeit dort nicht mehr stehen.
Anmerkungen:
Das ist alles schon ganz schön viel. Jede/r ITB muss sehen, wie Aufwand, Nutzen und Pflicht sich hier sinnvoll umsetzen lassen. Man kann es natürlich auch anders machen, es sind nur Vorschläge aus meiner Praxis. Leider kann man diese Aufgaben nur schwer delegieren, da man selbst am besten weiß, wann welches Gerät kam, woher, was damit noch war usw. Man sollte berücksichtigen, dass die Inventarisierung zumindest weitestgehend auch für andere (Schulleitung) nachvollziehbar und nachlesbar ist (verständliche Listen statt Zettelwirtschaft). Aber Listen führen sollte immer nur eine/r… ![]()
Für die Schulen web 3.0….
Man kann natürlich auch alle Geräte mit einem Strichcode oder QR-Code versehen, mit dem Tablet-PC oder Smartphone herumlaufen und die Registrierung online machen… gibt es da nicht eine App…? … ![]()
2. Januar 2012 1 Kommentar
Im Schulbetrieb gibt es immer wieder Dateien, die “sensibel” sind. Diese sollte man mit einem Kennwort sichern, also verschlüsseln. Eine recht umfangreiche Internetrecherche hatte im wesentlichen drei Ergebnisse:
1. Die Word-interne Verschlüsselung ist praktisch, aber sehr unsicher. Auch Nicht-Experten würde es gelingen, diese Kennwörter zu überwinden.
2. Es gibt eine Vielzahl an Verschlüsselungsmöglichkeiten, die sicher, aber für den alltäglichen Gebrauch eines Nicht-Experten einfach zu kompliziert sind. Zumal die Anforderung für einen Lehrer ja auch ist, dass die Verschlüsselung zu Hause, auf dem Notebook, auf dem Klassenrechner und im Lehrerzimmer funktioniert.
3. Ohne etwas Aufwand geht es nicht ![]()
Ausgangslage:
Ich möchte auf einem Schulrechner (Lehrerzimmer, Klasse) und in Dropbox (online-Festplatte) Dateien verschlüsseln, so dass nur ich mit Kennwort Zugang habe. Gut wäre es auch noch, diese auf meinem Tablet (Android) öffnen zu können.
(Vorläufige) Lösung:
Nach einigem Lesen und Ausprobieren bin ich auf Axcrypt gestoßen (kostenlose open source-Software) . Im wesentlichen überzeugt hat mich bei der Beschreibung die pdf von Detlev Harms vom Medienzentrum Hochtaunuskreis (Hier)
Die Software (deutschsprachige Oberfläche) muss installiert werden (eine portable Version für den USB-Stick gibt es aber auch), also zu Hause, auf dem Klassen und Schulrechner im Lehrerzimmer. Ob auch andere Kollegen die Software parallel mit Ihrem Kennwort nutzen können, muss ich noch herausfinden, das sollte aber eigentlich gehen.
Wie geht das?
Die zu verschlüsselnde Datei wird mit der rechten Maustaste angeklickt, im Kontextmenü kann “Verschlüsseln” ausgewählt und die Datei dann mit einem Kennwort versehen werden. Ab jetzt wird die Datei mit einem Symbol der Firma angezeigt. Beim Doppelklicken kann man dann das Kennwort in einem kleinen Fenster eingeben und die Datei öffnet sich zum Beispiel in Word. Man schreibt darin und speichert wieder in die verschlüsselte Datei, was sehr bequem ist.
Links:
Axcrypt-Software Englisch-Downloadseite – Download bei Chip –
Andere/Weitere Tipps und Erfahrungen bitte als Kommentar hinterlassen!
28. Dezember 2011 Hinterlasse einen Kommentar
Eine (sicher noch unvollständige) Auflistung möglicher Aktivitäten mit verschiedenen elektronischen Medien. Manches ist mit mehreren Medien möglich, manches schließt sich aus.
SMART Board (interaktives Whiteboard)
- Tafelbilder des Lehrers zum Unterricht mit Schülerbeteiligung
- Demonstration von Schullernsoftware
- Gruppenarbeit (Lernstation) mit Lernsoftware
- Präsentation von Arbeitsergebnissen, geöffnet aus dem Schulnetzwerk
- Filmpräsentation für die gesamte Lerngruppe
- Einzelarbeit mit Lernsoftware
- Texte schreiben und im Schulnetzwerk speichern
- Präsentationen gestalten und im Schulnetzwerk speichern
- Internetrecherche
- Bildersuche für Unterrichtsprojekte, speichern im Schulnetzwerk
- Je nach Konfiguration: ausdrucken von Arbeitsergebnissen
- Filmpräsentation für einzelne Schüler (mit Kopfhörer)
- Podcastpräsentation (mit Kopfhörer)
Das Laptop kann “nebenbei” genutzt werden, Texte werden handschriftlich übertragen, beim Schreiben können Informationen im Netz nachgeschlagen werden (Rechtschreibkartei im Netz, Wikipedia, Lexika-Infos). Er kann schnell für Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit genutzt werden.
- Einzelarbeit mit Lernsoftware
- Texte schreiben und im Schulnetzwerk speichern
- Präsentationen gestalten und im Schulnetzwerk speichern
- Internetrecherche
- Bildersuche für Unterrichtsprojekte, speichern im Schulnetzwerk
- Je nach Konfiguration: ausdrucken von Arbeitsergebnissen
- Filmpräsentation für einzelne Schüler (mit Kopfhörer)
- Podcastpräsentation (mit Kopfhörer)
Oft ist wenig Schreibplatz am PC. Die Aktivität beschränkt sich deshalb meist auf reine PC-Arbeit.
- Nutzung von Nachschlagewerken im Internet, Internetrecherche
- Nutzung passender Apps (Mathematik 1×1, Dictionary…)
- Schreiben von kurzen Texten, eventuell speichern in der Cloud, wenn eingerichtet
- Bilder/Zeichnungen/Fotos bearbeiten für Präsentationen, speichern in der Cloud, wenn eingerichtet
- Filmpräsentation für einzelne Schüler (mit Kopfhörer)
- Podcastpräsentation (mit Kopfhörer)
28. Dezember 2011 Hinterlasse einen Kommentar
Wir arbeiten an meiner Schule nun schon seit über zwei Jahren mit SMART Bords. Viele Aspekte dieser Arbeit finden sich im Blog www.pixeltafel.de wieder. daher hier nur eine Konzentration auf meine Vorhaben in der nächsten Zeit.
Was? – In meinem Klassenraum (Klasse 6) arbeiten wir mit einem SMART Board. Daneben haben wir für dauerhafte Notizen und schnelle Notizen zwei normale Whiteboards. Am SMART Board ist ein PC mit Bildschirm angeschlossen, der als vollständiger Arbeitsplatz auch ohne SMART Board dienen kann. In Zukunft will ich auch den Klassen-PC hinten im Raum wieder mehr nutzen (auch zum Blog-Schreiben), damit am SMART Board vorne mehr gearbeitet werden kann. So können dann Schüler/-innen hinten bloggen und gleichzeitig andere vorne am Tafelbild arbeiten.
Wie? Was? Mit dem SMART Board sind Tafelbilder und Multimedia-Anteile im Unterricht jederzeit möglich. Oft wird das Board als Präsentationsmedium des Lehrer benutzt. Immer mehr – und in den Fächern recht unterschiedlich – arbeiten die Schüler selbstständig daran. Sie ergänzen und bearbeiten nicht nur die vorgegebenen Tafelbilder mit eigenen Beiträgen, sondern beginnen auch, vollständig eigene Tafelbilder (Vorträge) zu gestalten. Dazu nutzen wir die SMART Software “Notebook”. Das will ich in Zukunft noch verstärken. Das kann in Form kleiner Demonstrationen sein (ein Kind zeigt, wie der Zirkel am Board funktioniert). Auch die Arbeit von “Computerlotsen”, also Kindern, denen ich als Multiplikatoren Vorgehensweisen am Computer/Board erkläre, möchte ich verstärken. Sicherlich haben selbst geschriebene und zusammengeklebte Lernplakate einen festen Platz in der Grundschule. In der 6. Klasse kann man dies aber auch schon durch digitale Präsentationsformen ergänzen.
28. Dezember 2011 Hinterlasse einen Kommentar
Da wir in meinem Unterricht schon oft Laptops benutzen, beschränke ich mich hier auf Gedanken zur Anwendung – Anschaffung und Organisation lasse ich etwas beiseite.
Wann? – Besonders geeignet sind Doppelstunden. Ich habe dann genügend Zeit, um die Geräte mit den Schülern/Schülerinnen zu holen und sie aufbauen zu lassen. Sehr bewährt hat es sich, dass hier ein bis zwei Schüler sich so gut auskennen, dass sie im Klassenraum die Laptops selbst mit Kabel am Netzwerk anschließen (aufbauen, Switch nutzen, Kabel verlegen). Leider gehen doch immer wieder einige Minuten verloren, wenn die Laptops hoch- und runterfahren.
Wie? – Oft stellen wir dann vier Laptops auf, die dann an festen Plätzen im Klassenraum stehen (in der Nähe des Switches, der immer dort liegt). Die Schüler/-innen arbeiten ca. 15 Minuten daran und wechseln dann. Dabei wechseln sie die Arbeitsplätze, was auch zu etwas Bewegung im Unterricht führt. Aber: das sind keine Frontal-Stunden. Hier wird Unterricht geöffnet! Da die Geräte auch unter Verschluss an einer Ladestation angeschlossen sind, sind die Akkus (meistens) voll. Allerdings reichen sie natürlich nicht den ganzen Vormittag, was bei einer vollen Auslastung der Geräte in mehreren Klassen hintereinander Probleme verursachen würde. Auch noch Stromkabel und Verteilerdosen zu legen wäre dann doch auf Dauer zu aufwendig. Aber in Räumen, in denen oft eine Laptop-Nutzung stattfindet, kann man das ja auf Dauer fest einbauen.
Was? – Die Laptops haben Zugriff auf Schulnetzwerk und Internet. Damit sind alle Lernprogramme auf dem Schulserver möglich, ebenso wie Webseiten im Internet. Es gibt dann immer eine feste Regelung, welche Seiten erlaubt sind. Oft steht zu Beginn (bei Mathematikstunden) unsere Online-Lernplattform am Anfang, gefolgt von Lernsoftware Mathematik. Prinzipiell ist hier aber alles möglich: auch die online-Recherche für den Vortrag in Geografie, das Bildersuchen für das Lernplakat, die Erstellung einer Präsentation mit Powerpoint oder SMART Notebook (der Software für unsere SMART-Boards).
Wer? – Die meisten Schüler/-innen möchten gerne am Laptop arbeiten. Leider kommen in diesen Stunden nicht alle zum Zuge. Wir haben aber auch regelmäßig eine Stunde im Computerraum, wo jeder einzeln arbeiten kann, das entlastet. Sonst sieht es so aus, dass ich aus pädagogischen Gründen entscheide, wer wie oft am Laptop arbeitet – dabei kann es sich um lernschwächere oder auch lernstärkere Kinder handeln.